Nachhilfe in Hausaufgaben


learn-793099_640Dass Kinder und Jugendliche, die in der heutigen Zeit aufwachsen, es einfacher haben als Angehörige früherer Generationen, ist eine alte, eine sehr alte Weisheit. Wahr, das ist sie allerdings nicht, da kann sie noch so alt sein. Denn Tatsache ist, dass die Heranwachsenden von heute mit einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert werden. Ihre Spiel- und Lebensräume werden zunehmend beschnitten; ihre Eltern haben immer weniger Zeit für sie (teilweise, weil sie im Beruf so stark beansprucht werden, teilweise, weil sie sich lieber um ihre eigenen Belange kümmern); und der Leistungsdruck in der Schule ist gewaltig. Denn ohne gute Zensuren kein Ausbildungsplatz, ohne Ausbildungsplatz kein qualifizierter Beruf, und ohne qualifizierter Beruf keine Teilhabe am normalen, gesellschaftlichen Leben. In Deutschland zu wohnen, ist sicherlich ein Privileg, um das uns viele Menschen aus ärmeren Ländern beneiden; aber die Tatsache, dass der Lebensweg eines Menschen so stark durch seine schulischen Leistungen bestimmt wird, ist eine Belastung, die alles andere als leicht zu meistern ist. Kinder und Jugendliche sollten bei eben dieser Meisterung unterstützt werden. Ein geeignetes Mittel dafür: gezielte Nachhilfe und schulbegleitende Maßnahmen. Vor allem in Großstädten, wo die Heranwachsenden weniger in soziale Strukturen eingebettet sind, und wo es ein riesiges Freizeitangebot gibt, dass sie von der Schule ablenkt, sind solche Maßnahmen sinnvoll. Tatsache ist nun mal, dass ein junger Mensch aus – sagen wir einmal – Stade oder Lüneburg es einfacher hat, eine erfolgreiche Schulkarriere hinzulegen, als ein Altersgenosse aus – sagen wir mal – Hamburg Harburg oder Altona. Professionelle Vorbereitung auf Prüfungen und Klassenarbeiten, individuelle Lernförderung sowie Hilfe bei den Hausaufgaben sind Maßnahmen, die sich auf jeden Fall lohnen.

Satte Studentenrabatte


Seit der Einführung der Studiengebühren benötigen Studenten noch mehr finanzielle Mittel. Der Unterhalt, das Studium, das Lehrmaterial und noch viele andere Dinge, die Studierende für ihr Studium benötigen, kosten viel Geld. Um alles finanzieren zu können, suchen sie hierbei oft Hilfe von den Eltern oder von außerhalb. Aber auch mit finanzieller Unterstützung sieht es bei vielen Studenten knapp aus, denn es kommen viele Ausgaben wie z.B. Telefonkosten, Fachzeitschriftenabos, Notebooks etc. zusammen. Viele Studenten können sich nur ein kleines Zimmer in einer Wohngemeinschaft leisten. Um den Studenten auch etwas Abhilfe zu schaffen, sind im Folgenden einige Tipps genannt, an Studentenrabatte zu gelangen oder sogar nebenbei mit wenig Aufwand etwas Geld zu verdienen – mit der Vermarktung der eigenen Studienarbeiten. In Sachen Kontoführung und Kreditkarten hilft z.B. die„Comdirect“. Sie bietet speziell für Studenten ein kostenloses Girokonto und auf Wunsch eine kostenlose VISA-Karte an. Studenten erhalten darüber hinaus bei Kontoeröffnung eine kostenlose Bahncard 25 oder alternativ 25 Euro in bar. Studentenrabatte für das Festnetz und DSL bietet „T-Com: [email protected] Hier gibt es zahlreiche Vergünstigungen für einen Festnetz- und DSL-Anschluss. Wer mehr mit dem Handy arbeitet, findet bei „O2″ bei Genion spezielle Tarife für Studenten. 100 Frei-SMS monatlich oder andere Extras, speziell für Studenten, werden angeboten. Studenten, die längere Strecken auf sich nehmen müssen, bekommen bei der Deutschen Bahn die Bahncard 50 nur für die Hälfte des normalen Preises. Informationshungrige bekommen bei „abo-direkt.de“ bis zu 43% Studentenrabatt auf den Jahrespreis eines Abos. Studenten, die für das Studium oder für andere Zwecke ein Notebook benötigen, erhalten bei Notebooksbilliger Studentenrabatte, durch die sich tatsächlich ein paar Euros einsparen lassen. Wer Geld verdienen möchte, kann das kostenlose Job-Portal „euni.de“ nutzen (speziell für Akademiker), um z.B. an einen Studenten-Nebenjob zu gelangen. Wer nur wenig Zeit übrig hat, kann seine bereits geschriebenen Studienarbeiten kostenlos bei „hausarbeiten.de“ vermarkten. Es lohnt sich hierbei besonders, hochwertige Diplomarbeiten anzubieten.

Auslandspraktika und Sprachkurse im Ausland


Sprachkurse im Ausland und Auslandspraktika werden von vielen Studenten weltweit wahrgenommen. Hierbei bietet sich die Chance neben dem Erlernen einer Fremdsprache auch internationale Erfahrungen zu sammeln. Auch die Erlangung von internationaler Kompetenz spielt hinsichtlich der Karrierechancen für die Auslandspraktikanten eine große Rolle.
An manchen Ausbildungseinrichtungen ist ein Semester im Ausland oder auch ein Auslandspraktikum zu dem Pflichtbestandteil des Studiums. Insbesondere Studenten der Betriebswirtschaftslehre, Hotelmanagement, Fremdsprachen aber auch Lateinamerikanisten und anderer Geisteswissenschaftliche Fächer absolvieren ein Teil Ihres Studiums im Ausland. Das Erlernen einer Fremdsprache und das Kennen lernen anderer Kulturkreise stehen dabei im Vordergrund.
Sprachkurse und Praktika in Spanien sind besonders für Touristikstudenten attraktiv, da sich hier die bedeutendsten Touristikzentren Europas und weltweit befinden. Aufgrund des spanischen Arbeitsrechts können jedoch nur Personen, die an Hochschulen eingeschriebenen sind ein Praktikum in Spanien wahrnehmen.
 Die Suche nach einem geeigneten Praktikum in Spanien in der Touristikbranche ist häufig schwieriger als angenommen. Oft scheitert die Suche nach einem Praktikum in Spanien an mangelnden Branchenkenntnissen und Sprachkenntnissen. Studenten, die ein Auslandspraktikum absolvieren möchten, sollten sich im Vorfeld eingehend mit der Sprache des Gastlandes vertraut machen. Oft bietet sich die Möglichkeit einen Sprachkurs vor Ort, noch vor dem Praktikum, zu besuchen. Einige Organisationen vermitteln oder organisieren Sprachkurse und Praktika im Ausland. Hierbei sollte darauf geachtet werden ob es sich dabei um bezahlte Praktika handelt. Um zu beurteilen, ob die organisierten oder vermittelten Praktika qualitativ gut sind, sollte der Praktikant folgende Merkmale beachten:
1.    Das Praktikum sollte stets bezahlt sein. Die Vergütung für das Auslandspraktikum sollte nicht geringer als 150,00 EURO im Monat betragen.
2.    Die Praktikumsorganisation sollte Betreuer vor Ort haben.
3.    Ebenfalls sollten die Wohnstätte für die Praktikanten organisiert werden (Ein Plus sind hierbei Anbieter bieten die kostenlose Unterkünfte anbieten). Dadurch bleibt ausreichend vom Gehalt des Praktikanten übrig für die Freizeitgestaltung.
4.    Die Ausstellung von einem Praktikumszeugnis.
5.    Es sollte keine Pflicht sein im Vorfeld einen Sprachkurs belegen zu müssen.
Diese Merkmale sprechen für eine gute und kompetente Organisation von Praktika im Ausland.
Bei einigen Praktika insbesondere in der Hotelbranche erhalten Praktikanten zusätzlich freie Verpflegung während des kompletten Aufenthaltes. Dadurch bietet sich die Chance noch mehr vom Praktikantengehalt für andere Dinge zu nutzen, z.B. Die Erkundung des Gastlandes durch Ausflüge oder das Mieten von einem Auto. Studenten, die ein Praktikum im Ausland absolvieren, profitieren gleich in mehreren Hinsichten. Zum einen erlangen Sie in den überwiegenden Fällen weitreichende Fremdsprachenkenntnisse. Darüber hinaus lernen Sie viele neue Freunde kennen. Arbeitgeber in beinahe allen Branchen schätzen zu dem Auslandserfahrungen und Fremdsprachenkenntnisse von Bewerbern.

Modularisierung der neuen Bachelorstudiengänge


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Im Oktober diesen Jahres habe ich begonnen an der TU Berlin Verkehrswesen zu studieren. Auch dieser Studiengang ist, wie auch viele andere, auf Bachelor und Master umgestellt worden und somit Opfer der Modularisierung geworden. In den paar Monaten, die ich jetzt dort bin, habe ich festgestellt, dass die rechte Hand kaum weiß, was die linke eigentlich tut. Uns fehlte in der sogenannten “Einführungswoche”, die von Studenten höherer Semester durchgeführt wird, die
 Einführung in dieses neue System, da bei den Studenten, die jetzt bereits im 5. Semester sind, alles anders war. Zum Beispiel wurden im Mathebereich die Hausaufgaben digitalisiert. Das heißt man kann sie nur noch online machen und braucht dazu noch ein bestimmtes Programm, das man sich eventuell erst herunterladen muss. Man hat nicht die Möglichkeit, sich diese Hausaufgaben andernorts zu besorgen. Außerdem wurden die gesamten Studiengänge “modularisiert”. Man muss jetzt anstatt von Kursen “Module” belegen, die eine bestimmte Anzahl an LP’s (Leistungspunkten) enthalten und am Ende des Grundstudiums (jetzt Bachelor) muss eine bestimmte Anzahl erreicht sein. In diesem Semester wird erstmalig Mechanik “e” (”e”=einsemestrig) als Alternative zu Mechanik angeboten. Mechanik “e” ist sehr viel kompakter und man muss es dementsprechend nur ein Semester belegen, statt zwei. Nun ist es aber so, dass Mechanik “1″ neun LP’s enthält, aber Mechanik “e” nur acht LP’s. Das heißt man würde im ersten Semester für Mechanik “e” einen LP weniger erhalten, als man eigentlich bräuchte. Das bedeutet, dass man gezwungen ist zusätzlich ein weiteres Modul zu belegen, womit die Aufwandsersparnis durch Mechanik “e” wieder zunichte gemacht wäre. Ich glaube, an der Modularisierung sollte noch einmal gearbeitet werden.

Business Allgemeinwissen: Coaching und systemische Beratung


In diesem Artikel sollen moderne Trends im Führungskräftetraining beleuchtet werden: Business Coaching mittels systemischer Beratung ist das Anliegen, für wen und bei welchen Themen dieses Coaching dienlich ist.

Die systemische Perspektive (Allgemeinwissen): Die Person erkennt sich als zur Welt dazugehörig, an den sich wechselseitig beeinflussenden Handlungsweisen involviert, so dass er einwirken und gleichzeitig beeinflusst werden kann. Seine Ausdeutungen des Wahrgenommenen bzw. des Miterlebten sind ergo ohne Ausnahme auch Deutungen oder Annahmen über die eigenen Handlungsweisen im System. Darauf aufbauend erfolgt das Business Coaching über systemische Beratung, die in einigen Grundzügen geschildert werden kann:

Es besteht keine Unvoreingenommenheit in der Welt, die systemischen Berater müssen sich deshalb den Kontext der Entscheidungskraft anschauen und gemeinsam die Sachlage zerlegen bzw. zusätzliche Sichtwinkel gemeinsam erarbeiten. Hierbei hilft dem Trainer und Kunden ein breites Allgemeinwissen – aber vor allem sind es die spezialisierten Kenntnisse aus dem Bereich des Kunden, die andere Sichtweisen der Probleme ermöglichen. Oft können durch gezieltes Fragen des Trainers neue Ideen auftauchen und gewohnte Denkbahnen zugunsten positiverer Sichtweisen verlassen werden.

Widersetzlichkeiten werden in der Regel als gut angesehen, miteinander wird zusammen getragen, wie die leitenden Führungskraft diese angemessen benutzen kann.

Abstrahierend dargestellt hat für die systemische Beratung alles und jeder seine Berechtigung – gemeinsame Ermittlung nach Gutem im Hinderlichen und nach Schlechten im Förderlichem – vollständige Annahme der Realität.

Grundstrukturen und Paradigmen werden gewechselt, wohingegen nicht nach Schuld gesucht wird, jeder interagiert so gut er im Stande ist.

Auf die Interdependenz des Organismus acht geben: Alles und alle hängt mit allem und jedem Menschen zusammen, so dass gemeinschaftliche Problemlösungen angestrebt werden sollten.

Neue Interpretationen werden zusammen getragen bzw. der Kontext der Betrachtungen auf die Welt wird ausgedehnt. Relevant hierbei ist, dass tiefgreifende Entwicklungen im Menschen Zeit voraussetzen. 

Business Coaching mittels systemischer Beratung ist ein Impuls geben und Flankierung auf Zeit und soll den leitenden Angestellten Beistand geben, moderne (erfreulichere) Interpretationen zu realisieren und damit ungewohnte Wege zum Ergebnis zu entdecken. Um diese Gestalt des Business Coaching ganz selbstverständlich zu integrieren ist eine Betriebskultur unschätzbar, die divergente Sichtwinkel und auseinander gehende Entwicklungen bei den Angestellten als dienliche und rechtmässige Chancen wahrnehmen.

Hochschule Berlin


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Wer sich im Internet umschaut, der wird vor allem in der Richtung Studium sehr viele Angebote finden, denn zum Beispiel studieren in Berlin ist sehr gefragt. Wer studieren in Berlin interessant findet, der sollte sich grundsätzlich einmal an der Hochschule Berlin umsehen. Wer an der Hochschule Berlin ein Studium beginnen möchte, der kann dies in sehr vielen Fächern wie zum Beispiel im Fach Eventmarketing oder aber auch im Fach Hotelmanagement erledigen. Die Hochschule Berlin bietet viele interessante Infos rund um das Studium Berlin an. Das Studium Berlin an der Hochschule Berlin wird dabei vor allem von Menschen gewählt, die nicht unbedingt in Berlin wohnen, aber schon immer einmal die Hauptstadt ein wenig besser kennen lernen wollten. Grundsätzlich ist die Universität Berlin recht begehrt, was ein Studium angeht und vor allem moderne Fächer wie das Eventmarketing, oder das auch schon erwähnte Hotelmanagement sind begehrt. Es handelt sich hierbei um Fächer, die gerne gewählt werden, da sie mit weiteren Fächern wie mit dem Touristikmanagement, oder aber auch mit dem Fach Internationales Management kombiniert und erweitert werden können. Wer im Bereich Touristikmanagement oder aber auch im Bereich Internationales Management aktiv ist, oder tätig werden möchte, der sollte in jedem Fall probieren dort rechtzeitig auch in der Praxis eine Menge an Erfahrungen zu sammeln. Es ist dabei durchaus möglich, genauere Informationen zu bekommen, wenn man sich an den schwarzen Brettern in der Uni umschaut. Wer ein Praktikum in diesem Bereich gemacht hat, der kann in jedem Fall sagen, dass er schon eine Menge an Erfahrungen sammeln konnte. Dies ist vor allem in Betracht auf die Zeit nach dem Studium sehr wichtig. Es gibt recht viele Möglichkeiten sich nach einem Studium weiter zu spezialisieren und dabei etwas interessantes zu finden. Wer wirklich möchte, dass etwas wirklich gut gelingt und dabei eine Menge an Erfahrungen in der Praxis gesammelt hat, der wird auf jeden Fall bessere Chancen haben als jemand, der vieles noch nicht aus der Praxis kennt. Es gibt auch hier vor allem die Möglichkeit sich über das Internet zu informieren, wo zum Beispiel genauere Dinge gelernt werden können und in welchen Betrieben ein Praktikum möglich ist, was nicht oft einfach ist.

Berufswahl


Sich heutzutage für eine geeignete Berufsausbildung zu entscheiden, fällt nicht immer leicht. Selbstverständlich kann man sich Informationen und Hilfe von den Agenturen für Arbeit holen. Man sollte sich aber schon im Vorfeld mit den eigenen Wünschen vom Beruf auseinandersetzen und mit den Vorstellungen, die es in die Realität umzusetzen gilt, vertraut machen. Das Berufsinformationszentrum (BIZ) hält einige Ratgeber in Form von Broschüren bereit und gibt auch gern persönliche Tipps für die berufliche Fortbildung. Der gewählte Beruf sollte den eigenen Stärken und Neigungen entsprechen, dann hat der Auszubildende eine reelle Chance. Auch bei Fragen zum Thema Bewerbung ist man hier an der richtigen Adresse. Es gibt aber nicht nur Auszubildende, sondern auch Werktätige, die ihren Beruf schon viele Jahre oder Jahrzehnte lang ausüben. In dieser langjährigen Berufspraxis werden wertvolle Erfahrungen gemacht und Kenntnisse gesammelt, die bei entsprechenden Aufgabenstellungen immer auf Abruf bereitstehen und dafür eingesetzt werden können. Durch ständig steigende Anforderungen im Berufsleben ist es für jeden wichtig, an einer kontinuierlichen Weiterbildung teilzunehmen, die oftmals im Betrieb angeboten wird. Auch für den Wiedereinstieg ins Berufsleben ist eine geeignete Weiterbildung von äußerster Wichtigkeit. Aufgrund Rationalisierungsmaßnahmen und Einsparung von Lohnnebenkosten findet man heute unter den umfangreichen Angeboten der Jobbörse im Internet und in der Presse sehr viele Stellenangebote, die sich auf 400-Euro-Jobs, Teilzeitjobs oder andere geringfügige Nebenjobs beziehen. Die Stellenangebote, die die unterschiedlichsten Berufe betreffen, sind oftmals auch befristet oder beziehen sich auf eine Saisonarbeit. Natürlich spielt bei der Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit auch der erlernte Beruf eine große Rolle. Diese Kenntnisse, ergänzt durch langjährige Berufspraxis und Weiterbildungsmaßnahmen sind eine gute Grundlage, sich auf eine Existenzgründung einzulassen.

Vorteile einer akademischen Laufbahn


Für Eltern und Kinder kommt diese Festlegung zu zeitig, da Wünsche und Neigungen der Schüler noch gar nicht berücksichtigt werden können. Dennoch ist sie die früheste Gelegenheit, den Grundstein für eine akademische Laufbahn zu legen. Aber auch „Spätzünder“, die einen Haupt- oder Realschulabschluss machen, haben die Möglichkeit, an Volkshochschulen, Fernakademien und anderen Bildungseinrichtungen das Abitur als Voraussetzung für das Studium, nachzuholen. In Deutschland bieten über 300 Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten die Möglichkeit, den, an dieser Laufbahn Interessierten, entsprechende Studienfächer zu belegen. Die meisten dieser Einrichtungen sind staatlich oder staatlich anerkannt. Die Auswahl des Studienortes unterliegt allerdings den eigenen Vorstellungen und Wünschen des Studierenden. Ausgehend von der Studienrichtung spielen beim Finden des richtigen Ortes sicher auch bei vielen die Entfernung vom Heimatort, die Unterkunft aber auch das Ambiente der Stadt eine Rolle. Zu den Favoriten, für die, die es historisch mögen, zählen ganz sicher Leipzig, Heidelberg und Marburg. Nach Beendigung des Studiums haben Absolventen je nach Fachrichtung und Abschlussnote zwar unterschiedliche aber doch vorwiegend sehr gute Berufseinstiegschancen. Diese Aussage gilt besonders für den Bereich Technik. Den Vergleich mit Facharbeitern müssen Akademiker nicht scheuen. Eine Ausnahme bilden Maurer, Maler, Elektriker, und Klempner. Diese Berufsgruppen sind die gefragtesten auf dem Arbeitsmarkt. Keine Frage ist die Höhe des Verdienstes. Müssen junge Leute, die ein Studium absolvieren, sehr lang auf das erste, ordentliche Einkommen warten, verdienen Facharbeiter im Durchschnitt sechs Jahre eher ihr erstes Geld. Die Höhe des Einkommens ist jedoch begrenzt. Dies sind nicht die einzigen Vorteile eines Studiums. Der Einfluss und das Ansehen in der Gesellschaft sind für Akademiker erheblich höher, damit aber auch die Möglichkeiten, Dinge zu verändern und zu verbessern. Das Bewusstsein für diese Verantwortung lässt die meisten durch das Mitwirken in gemeinnützigen Vereinen oder im politischen Umfeld entsprechend handeln. Fazit: Je besser die Ausbildung, umso größer die Chancen!

Vokabeln lernen beim Musik hören


woman-977020_640Vokabeln lernen beim Musikhören – diese Vorstellung widerstrebt wohl so einigen Pädagogen. Bekommt man doch schon in der Schule vermittelt, dass für das Auswendiglernen von englischen Vokabeln der Geist völlig frei sein muss und die Konzentration ganz auf das aufgeschlagene Vokabelheft gerichtet sein.
 
Die klassischen Lernformen zur Aneignung einer Fremdsprache sind soweit auch nicht zu verurteilen, jedoch sollte man sich im Hinterkopf behalten, dass bereits einige Wissenschafter herausgefunden haben, dass ein Mensch viel aufnahmefähiger ist, wenn dieser etwas mit besonders viel Freude und Engagement anpackt – ob dies bei einem trockenen Buch der Fall ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
 
Sehr interessant wird das Lernen erst, wenn man dies spielend vollziehen kann. Eine Möglichkeit stellen hier beispielsweise Songtexte dar. Meistens versteht man Lieder – insbesondere wenn diese schnell gesungen werden – nur zur Hälfte. Wenn man jedoch den Text vor sich hat und zugleich ein Wörterbuch oder einen Online-Übersetzer lernt man nicht nur einzelne Vokabeln mit einer Menge Spaß, sondern lernt mit der Musik im Hintergrund und dem Liedtext vor den Augen auch noch die Aussprache. Natürlich ist dies je nach Musikrichtung mit der Aussprache nicht pauschal zu sagen, jedoch werden im Englischen Slang öfters Wörter „verschluckt“ bzw. undeutlich gesprochen.
 
Positive Beispiele für solche Lerneinheiten sind Jugendliche. Wer sich intensiv mit Musik beschäftigt und eventuell auch noch amerikanische / englische Online-Radios hört, welche mit Nachrichten und Werbung aufgewertet sind, partizipiert wieder an einem (unbewussten) Lerneffekt.

Bewerbungsunterlagen erstellen


road-sign-798176_640Wer sich auf der Jobsuche befindet ist natürlich darum bemüht, mit professionellen Bewerbungsunterlagen potentielle Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Doch gerade die Erstellung von Bewerbungsunterlagen fällt den meisten Leuten relativ schwer. Egal ob es darum geht einen Lebenslauf zu schreiben oder ein Anschreiben zu verfassen – viele Bewerber haben damit große Schwierigkeiten. Entweder fehlt das nötige Hintergrundwissen um eine saubere Bewerbung zu erstellen oder ganz einfach die Motivation sich hinzusetzen und die Unterlagen zu erstellen und aufzubereiten.
 
Dabei ist es gar nicht so schwer gute Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen. Wichtig ist nur, dass man sich entsprechend vorbereitet. Wenn man entsprechende Bücher gelesen hat, dann weiß man wie Bewerbungsunterlagen aussehen sollten und wie nicht. Des Weiteren findet man auch im Internet zahlreiche Webseiten, auf denen man Bewerbungstipps nachlesen kann.
 
Außerdem findet man im Internet auch brauchbare Vorlagen für Lebensläufe und Anschreiben. Wenn jemand den Einstieg nicht findet beziehungsweise nicht weiß, wie er einen Lebenslauf schreiben soll, dann sollte er sich am besten einen Musterlebenslauf downloaden und diesen als Vorlage verwenden. Mit Vorlagen fällt es einem sehr viel leichter gute Lebensläufe oder Anschreiben zu verfassen. Bestehende Passagen werden einfach angepasst und nach Bedarf geändert.
 
Allerdings sollte man sich auch nicht zu nah an Vorlagen orientieren. Setzen Sie stattdessen auf Ihren eigenen Stil damit sich Ihre Unterlagen von denen anderer Bewerber unterscheiden. Letztendlich kommt es darauf an, dass aus den Bewerbungsunterlagen alle wichtigen Informationen hervorgehen und diese gut aufbereitet sind. Wer diese Punkte beachtet wird bei den Personalverantwortlichen punkten – denn diese legen großen Wert darauf, dass sie in den Unterlagen nicht lange blättern müssen, sondern Informationen, die sie benötigen, schnell finden.